Landwirtschaftliche Projekte

Verein zur Förderung von Landwirtschaft und Berufsausbildung in Ostafrika

c/o Wenfei Rechtsanwälte AG

Mainaustrasse 19

8008 Zürich

 

+41 43 210 86 86

office@vflbo.ch

Vielen Dank für Ihre Spende

IBAN: CH59 0900 0000 6122 4222 9

Swift: POFICHBEXXX

Konto: 61-224222-9

Farm in der Nähe von Bubwa direkt am großen Victoria Lake

Unsere Ausbildungsfarm in der Nähe von Bubwa liegt direkt am grössten See Afrikas, dem großen Victoria Lake. Uganda, Tansania und Kenia teilen sich den Victoria Lake. 

Auf der durch unsere Partnergesellschaft AAT Ltd. geführten Farm in Bubwa, die sich über 45 Hektar fruchtbares Land am Viktoriasee erstreckt, soll die lokale Bevölkerung motiviert werden, wieder mehr auf die Landwirtschaft zu setzen. Es soll der korrekte und umweltverträgliche Anbau von Bananen und Robusta-Kaffee («Intercrop») unterrichtet und gefördert werden. Intercrop ist besonders sinnvoll, weil damit eine schädlingsanfällige Monokultur verhindert und der Waldpflanze Kaffee genügend Schatten gespendet wird.

Unterstützung für arme Landwirte mit Land und Tieren

Neben der Farm in Bubwa unterstützt der Verein immer wieder Agrartagelöhner direkt mit kleinen Landparzellen und Tieren. Ohne eigenes Land und Tiere ist auch für einen tüchtigen Bauern ein würdevolles Leben in Ostafrika nicht möglich. 

Eine lukrative Landwirtschaft soll auch die massive Alkoholsucht auf dem Land bekämpfen. Nur wer den Nutzen seiner Arbeit sowie wenigstens minimale wirtschaftliche Aufstiegschancen sieht, wird die strenge manuelle Landwirtschaft aushalten. 

«Wir wünschen uns ein Afrika, das seinen fruchtbaren Boden 
nachhaltig sowie effizient nutzt und sich damit selber ernähren kann.»

Wir wünschen uns ein Afrika, das seinen fruchtbaren Boden 
nachhaltig sowie effizient nutzt und sich damit selber ernähren kann.

«Uganda – Home of Robusta Coffee!»

Während Ägypten das Ursprungsland des Arabica-Kaffees ist, stammt der starke Robusta-Kaffee ursprünglich aus Uganda. Wir wollen eine umweltverträgliche Kaffeeproduktion in Uganda fördern, ohne die masslose Verwendung von Pestiziden und Kunstdünger. Wir setzen lieber auf den Naturdünger unserer 18 Kühe und 25 Geissen.

Die Milch unserer Kühe wird lokal günstig verkauft bzw. an die Mitarbeiter der Farm abgegeben.
Gegenwärtig wirft die Farm noch keinen Gewinn ab, kann aber die meisten laufenden Lohn- und Produktionskosten decken. Zukünftige Gewinne würden zu 50% an die lokalen Partner/Gesellschafter ausgeschüttet und zu 50% für andere Projekte des Vereins verwendet.