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Unterstützung für Agrartagelöhner

Die Landbevölkerung in Uganda arbeitet hart. Weil Agrarprodukte auf dem Markt nur tiefe Preise erzielen und Ausbildungskosten hoch sind, bleibt der schlecht gebildeten Landbevölkerung sehr wenig Geld für das tägliche Leben. So bleiben die meisten in der Armutsfalle stecken.

 

Oft bleibt den landlosen Bauern nichts übrig, als sich auf den Feldern von Grossgrundbesitzern zu verdingen. Sie erhalten dafür nichts weiter als Nahrung für die Arbeitszeit. An den freien Tagen müssen sie wieder Arbeit suchen und leben von dem, was vom Vortag an Essen übriggeblieben ist.

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